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Schermaschinen
Als Schneidwerkzeuge kommen bei Schermaschinen zwei kammartige Messer zum Einsatz, von denen das untere, der Haut zugewandte feststehend ist, während das obere gegen dieses quer hin- und her bewegt wird.
Das untere Messer hat abgerundete Zinkenspitzen und ist gegenüber dem oberen ein wenig nach vorn verschoben, um Verletzungen der Haut zu vermeiden. Bei einigen Geräten lässt sich dieser Versatz über einen seitlichen Hebel während des Betriebs variieren.Zusätzlich aufgesteckte oder einstellbare Abstandskämme erlauben eine genaue Einhaltung der verbleibenden Haarlänge. Die Mindestlänge der stehenbleibenden Haare ist durch die Dicke des unteren Messers bedingt.
Die Teilung der Scherkämme ist geringfügig unterschiedlich, sodass nicht alle Schneiden gleichzeitig zum Eingriff kommen.
Der Antrieb erfolgt entweder über einen zangenartigen Handhebel, einen Elektro- motor mit Exzenter oder einem Schwing- ankerantrieb. Der Antrieb kann Teil des Handgerätes (auch zusammen mit der Energiever- sorgung) sein als auch, bei leistungs- starken Geräten über Gelenk- oder biegsame Wellen erfolgen.Es ist auch möglich, dass mehrere Handgeräte von einer Kraftquelle mittels Transmissionseinrichtungen angetrieben werden. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Schermaschine (Tierpflege) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. | ![]() |
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